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Winterthur Montag 24.09.2018

Winterthur
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Sa. 17 / 25
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So. 15 / 26
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Mo. 16 / 28
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Di. 16 / 30

Neues von Michel aus Lönneberga

Musiktheater, nach Astrid Lindgren, Regie: Brigitt Maag, Musikalische Leitung: Jonas Zellweger

Hello, Robot

Design zwischen Mensch und Maschine

Juergen Teller

Enjoy Your Life

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Dutch Mountains

Vom holländischen Flachland in die Alpen

Tanya Habjouqa - Tomorrow There Will Be Apricots

Die Coalmine realisiert eine Ausstellung der 1975 in Jordanien geborenen und in Texas aufgewachsenen jordanisch-texanischen Fotografin Tanya Habjouqa. Gezeigt wird die Serie "Occupied Pleasures", die ihr 2014 den World Press Photo Award einbrachte. Diese vermittelt einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die palästinensischen Gebiete. Habjouqa hat Palästinenserinnen und Palästinenser bei ihren Freizeitbeschäftigungen fotografiert. Die Bilder erzählen von der Suche nach Vergnügen, nach Entspannung und Normalität in der schwierigen Realität der besetzten Gebiete. Die zweite Serie, "Tomorrow there will be apricots", ist düsterer: Habjouqa porträtiert Syrerinnen, die zu Beginn des Krieges nach Jordanien flohen und sich in einer auswegslosen Situation wiederfinden. Der Titel gibt eine arabische Redewendung wieder, welche für die Hoffnung auf etwas steht, was wahrscheinlich nie eintreffen wird. Anders gesagt: Es gibt kein Morgen.

Die Rache der Fledermaus

Operette von Johann Strauss, Musikalische Leitung: Kai Tietje, Regie: Stefan Huber

Theatersport - Die Impro-Comedy-Show

Das Casinotheater Winterthur und Kulturbau lassen jeden Monat die besten Theatersport-Teams an einem einzigartigen Match gegeneinander antreten. Theatersport ist ein rasanter, origineller Wettkampf mit den Mitteln der Improvisation. Zwei Mannschaften liefern sich auf der Bühne ein einzigartiges Duell voller Situationskomik. Gefragt sind Wortwitz, schnelle Reaktionen und der Sinn für abenteuerliche Geschichten. Das Publikum gibt die Inputs und verteilt die Punkte.

Karin Sander

Das Schaffen von Karin Sander wirkt trotz konzeptueller Strenge leicht und verspielt. Die 1957 in Bensberg geborene und heute in Berlin und Zürich lebende Künstlerin hinterfragt grundlegende Kategorien der Kunst. Hervorgetreten ist sie mit sogenannten Wandstücken, auf Hochglanz spiegelglatt polierte Wandflächen, in denen die Künstlerin die Vorstellung von Wandmalerei neu bestimmt. Das Infragestellen traditioneller Methoden manifestiert sich auch in den Mailed Paintings, unbehandelten Leinwänden, die unverpackt Reisen durch den globalisierten Kunstbetrieb antraten und die Spuren dieser Transporte konservierten. Karin Sanders Schaffen war weltweit in bedeutenden Institutionen wie dem Museum of Modern Art in New York und der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen. Die Werkschau im Kunst Museum Winterthur vermittelt erstmals einen umfassenden Einblick in ihre lustvollen Untersuchungen der Kunst. Kuratoren: Konrad Bitterli, Simona Ciuccio.

Re-Sources

Ausstellung + Performances + Konzerte

Busdepot Deutweg

Tanznacht40

Tanznacht40 steht für einen unvergesslichen und unbeschwerten Abend für alle ab 40 Jahren. Die DJ’s verfügen über ein breitgefächertes Disco-Hits Repertoire. Von Alt bis Neu legen sie alles auf was das Herz begehrt. Die DJ’s wechseln sich ab, somit hat man die Garantie, dass der Stil variantenreich bleibt. www.tanznacht40.ch

Im Amt für Todesangelegenheiten

Nach «Tot im Orient-Express» in der Spielzeit 2011/12 inszeniert der ungarische Theatermagier Viktor Bodó mit seinem Komponisten Klaus von Heydenaber erneut eine Koproduktion des Theater Winterthur. In diesem spartenübergreifenden schrägen Musiktheaterabend untersuchen sie in Kooperation mit dem für seine spektakulären Filmmusikkonzerte berühmten Luzerner 21st Century Orchestra ein Thema, für das uns oft die Worte fehlen: den Tod. Da läuft was grundsätzlich falsch in der obersten Etage! Hier, wo die Weichen gestellt werden sollten, damit alles zu einem guten Ende kommt, scheint gar nichts mehr zu laufen ausser der Kaffeemaschine. Die Folgen so desaströsen Steuerungsversagens aber sind kaum abzusehen. Schliesslich geht es um nichts Geringeres als Leben und Tod. Wir Zuschauer können aber getrost sein: Es wird doch alles zum gewünschten (Un-)Happy End kommen. In Viktor Bodós skurrilem Operndebüt bestimmt das sogenannte Amt für Todesangelegenheiten, wie und wann jeder Mensch zu ste

Times of Waste

Was übrig bleibt

Walter Bosshard / Robert Capa

Wettlauf um China

Billy de Kid

Das theater katerland zeigt eine Parabel über brüchige Rollenbilder und Familienstrukturen, ein Beinahe-Western mit Livemusik für Leute ab 12 Jahren. Süsswasser – ein verschlafenes Kaff irgendwo in Amerika, zu irgendeiner Zeit, eher heute als gestern – ein Drive-In, ein paar Fastfood-Buden, eine Tanke, eine Bank… Ein Junge, der sich Billy de Kid nennt, hat sie überfallen und die vorlaute Lucy, die noch nie von ihm gehört hat, als Geisel genommen. Die wiederum ist froh, dass endlich mal was passiert in Süsswasser – beinahe wie früher, als der Westen noch wild war. Mit seiner Geisel in der Bank stellt der wütende Billy seine Forderung: Er will sich mit Erp, dem Sheriff des Ortes duellieren. Der Showdown scheint unabwendbar, nur verläuft er anders als erwartet. Nach und nach gelingt es Lucy, hinter Billys Revolverheld-Fassade zu dringen. Sie begegnet einem verunsicherten und traurigen Jungen, der glaubt, für seinen Vater kämpfen zu müssen. Am Ende aber ist doch alles beinahe wie im

Tanya Habjouqa - Tomorrow There Will Be Apricots

Die Coalmine realisiert eine Ausstellung der 1975 in Jordanien geborenen und in Texas aufgewachsenen jordanisch-texanischen Fotografin Tanya Habjouqa. Gezeigt wird die Serie "Occupied Pleasures", die ihr 2014 den World Press Photo Award einbrachte. Diese vermittelt einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die palästinensischen Gebiete. Habjouqa hat Palästinenserinnen und Palästinenser bei ihren Freizeitbeschäftigungen fotografiert. Die Bilder erzählen von der Suche nach Vergnügen, nach Entspannung und Normalität in der schwierigen Realität der besetzten Gebiete. Die zweite Serie, "Tomorrow there will be apricots", ist düsterer: Habjouqa porträtiert Syrerinnen, die zu Beginn des Krieges nach Jordanien flohen und sich in einer auswegslosen Situation wiederfinden. Der Titel gibt eine arabische Redewendung wieder, welche für die Hoffnung auf etwas steht, was wahrscheinlich nie eintreffen wird. Anders gesagt: Es gibt kein Morgen.

Son Lux

Son Lux heisst das beeindruckende Projekt von Ryan Lott, Sänger und Multi-Instrumentalist aus Los Angeles. Zusammen mit dem Gitarristen Rafiq Bhatia und Schlagzeuger Ian Chang schafft er einen aufwühlenden und lebhaften, genrelosen Traum. Jeder der drei ist Songwriter, Produzent und Performer, doch findet sich das Trio vor allem in seiner bezeichnenden Vorliebe für wilde Improvisation und einem allesumschlingenden, unersättlichen Geschmack: Mit ihrer opulent instrumentierten Musik voll mit überbordenden Ideen schaffen Son Lux gewaltige und rauschhafte Momente – Experimente, die auf dem neuen Album noch einmal mehr überzeugen und mitreissen.

Billy de Kid

Das theater katerland zeigt eine Parabel über brüchige Rollenbilder und Familienstrukturen, ein Beinahe-Western mit Livemusik für Leute ab 12 Jahren. Süsswasser – ein verschlafenes Kaff irgendwo in Amerika, zu irgendeiner Zeit, eher heute als gestern – ein Drive-In, ein paar Fastfood-Buden, eine Tanke, eine Bank… Ein Junge, der sich Billy de Kid nennt, hat sie überfallen und die vorlaute Lucy, die noch nie von ihm gehört hat, als Geisel genommen. Die wiederum ist froh, dass endlich mal was passiert in Süsswasser – beinahe wie früher, als der Westen noch wild war. Mit seiner Geisel in der Bank stellt der wütende Billy seine Forderung: Er will sich mit Erp, dem Sheriff des Ortes duellieren. Der Showdown scheint unabwendbar, nur verläuft er anders als erwartet. Nach und nach gelingt es Lucy, hinter Billys Revolverheld-Fassade zu dringen. Sie begegnet einem verunsicherten und traurigen Jungen, der glaubt, für seinen Vater kämpfen zu müssen. Am Ende aber ist doch alles beinahe wie im

Biggles

Ein gern gesehener Gast kehrt nach mehr als drei Jahren zurück in den Portier: Der Singer/Songwriter Biggles. Am 26. Oktober 2018 veröffentlicht der Zürcher ein mehrschichtiges Album mit Musik, Illustrationsheft und Kurzgeschichten. All diese Zutaten ergeben gemeinsam das Bild einer Welt, in der unten oben und oben unten ist. Das Publikum am monomontag erhält einen Vorgeschmack auf diese neuen Songs von Biggles, dessen Musik erwachsener und älter geworden zu sein scheint – wie er selbst. Er verstehe die Verrücktheit dieser Welt nicht mehr und habe auch aufgehört, nach Erklärungen zu suchen. Er sammle jetzt Wunder stattdessen,sagt er selbst. Dafür schrieb er wunderbare neue Songs, die manchmal an Arcade Fire, Eels oder David Bowie erinnern, die man aber besser nicht kategorisieren sollte. Zu viele Stile mixen sich zu einem wunderbaren Ganzen, dem individuellen Sound von Biggles. Hinkommen, zuhören, eintauchen, schwelgen und geniessen!


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