Veranstaltungen

Winterthur Montag 17.09.2018

Winterthur
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Sa. 17 / 25
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So. 15 / 26
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Mo. 16 / 28
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Di. 16 / 30

Neues von Michel aus Lönneberga

Musiktheater, nach Astrid Lindgren, Regie: Brigitt Maag, Musikalische Leitung: Jonas Zellweger

Hello, Robot

Design zwischen Mensch und Maschine

Juergen Teller

Enjoy Your Life

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Dutch Mountains

Vom holländischen Flachland in die Alpen

Abgesänge - Der Tod ist doch das Letzte

A-Capella-Kabarett mit SOFA Chor Zürich & Wolfgang Weigand

Tanya Habjouqa - Tomorrow There Will Be Apricots

Die Coalmine realisiert eine Ausstellung der 1975 in Jordanien geborenen und in Texas aufgewachsenen jordanisch-texanischen Fotografin Tanya Habjouqa. Gezeigt wird die Serie "Occupied Pleasures", die ihr 2014 den World Press Photo Award einbrachte. Diese vermittelt einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die palästinensischen Gebiete. Habjouqa hat Palästinenserinnen und Palästinenser bei ihren Freizeitbeschäftigungen fotografiert. Die Bilder erzählen von der Suche nach Vergnügen, nach Entspannung und Normalität in der schwierigen Realität der besetzten Gebiete. Die zweite Serie, "Tomorrow there will be apricots", ist düsterer: Habjouqa porträtiert Syrerinnen, die zu Beginn des Krieges nach Jordanien flohen und sich in einer auswegslosen Situation wiederfinden. Der Titel gibt eine arabische Redewendung wieder, welche für die Hoffnung auf etwas steht, was wahrscheinlich nie eintreffen wird. Anders gesagt: Es gibt kein Morgen.

Die Rache der Fledermaus

Operette von Johann Strauss, Musikalische Leitung: Kai Tietje, Regie: Stefan Huber

Theatersport - Die Impro-Comedy-Show

Das Casinotheater Winterthur und Kulturbau lassen jeden Monat die besten Theatersport-Teams an einem einzigartigen Match gegeneinander antreten. Theatersport ist ein rasanter, origineller Wettkampf mit den Mitteln der Improvisation. Zwei Mannschaften liefern sich auf der Bühne ein einzigartiges Duell voller Situationskomik. Gefragt sind Wortwitz, schnelle Reaktionen und der Sinn für abenteuerliche Geschichten. Das Publikum gibt die Inputs und verteilt die Punkte.

Karin Sander

Das Schaffen von Karin Sander wirkt trotz konzeptueller Strenge leicht und verspielt. Die 1957 in Bensberg geborene und heute in Berlin und Zürich lebende Künstlerin hinterfragt grundlegende Kategorien der Kunst. Hervorgetreten ist sie mit sogenannten Wandstücken, auf Hochglanz spiegelglatt polierte Wandflächen, in denen die Künstlerin die Vorstellung von Wandmalerei neu bestimmt. Das Infragestellen traditioneller Methoden manifestiert sich auch in den Mailed Paintings, unbehandelten Leinwänden, die unverpackt Reisen durch den globalisierten Kunstbetrieb antraten und die Spuren dieser Transporte konservierten. Karin Sanders Schaffen war weltweit in bedeutenden Institutionen wie dem Museum of Modern Art in New York und der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen. Die Werkschau im Kunst Museum Winterthur vermittelt erstmals einen umfassenden Einblick in ihre lustvollen Untersuchungen der Kunst. Kuratoren: Konrad Bitterli, Simona Ciuccio.

Das Haus der Temperamente

Posse von Johann Nestroy

Ref. Kirchgemeindehaus ...

Re-Sources

Ausstellung + Performances + Konzerte

Busdepot Deutweg

Tanznacht40

Tanznacht40 steht für einen unvergesslichen und unbeschwerten Abend für alle ab 40 Jahren. Die DJ’s verfügen über ein breitgefächertes Disco-Hits Repertoire. Von Alt bis Neu legen sie alles auf was das Herz begehrt. Die DJ’s wechseln sich ab, somit hat man die Garantie, dass der Stil variantenreich bleibt. www.tanznacht40.ch

Tanya Habjouqa - Tomorrow There Will Be Apricots

Die Coalmine realisiert eine Ausstellung der 1975 in Jordanien geborenen und in Texas aufgewachsenen jordanisch-texanischen Fotografin Tanya Habjouqa. Gezeigt wird die Serie "Occupied Pleasures", die ihr 2014 den World Press Photo Award einbrachte. Diese vermittelt einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die palästinensischen Gebiete. Habjouqa hat Palästinenserinnen und Palästinenser bei ihren Freizeitbeschäftigungen fotografiert. Die Bilder erzählen von der Suche nach Vergnügen, nach Entspannung und Normalität in der schwierigen Realität der besetzten Gebiete. Die zweite Serie, "Tomorrow there will be apricots", ist düsterer: Habjouqa porträtiert Syrerinnen, die zu Beginn des Krieges nach Jordanien flohen und sich in einer auswegslosen Situation wiederfinden. Der Titel gibt eine arabische Redewendung wieder, welche für die Hoffnung auf etwas steht, was wahrscheinlich nie eintreffen wird. Anders gesagt: Es gibt kein Morgen.

Dallan

Dallan ist eine jener Songwriterinnen, deren Musik von ganz tief innen kommt. In ihren Songs beschreibt sie Themen wie den Verlust in all seinen Erscheinungsbildern, das, was nach dem Happy-End kommt, und wie man ohne daran zu zerbrechen, damit umgehen kann. Seit sie denken kann, singt sie. Lange Zeit jedoch nicht vor Publikum. Eine Weile verging, bis sie den Mut fand, das sehr privat Erlebte, das sie in ihrer Musik verarbeitet hatte, preiszugeben. Mit ihrer ersten EP "Decade", veröffentlicht im Februar 2015, gab sie der, wie sie selbst sagt, "chronischen Herbststimmung in mir" eine musikalische Gestalt. Produziert hat die EP Luk Zimmermann (Lunik), dem es perfekt gelungen ist, ihren Songs die richtige musikalische Atmosphäre zu verpassen. Ihr letztes Album "Overturn" erschien im August 2017. Die Songs sind authentisch und melancholisch. Wiederum verzichtete sie musikalisch wie auch visuell auf Tuning, Photoshop und Schnick-Schnack.


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