Veranstaltungen

Winterthur Freitag 14.09.2018

Winterthur
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Sa. 17 / 25
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So. 15 / 26
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Mo. 16 / 28
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Di. 16 / 30

Neues von Michel aus Lönneberga

Musiktheater, nach Astrid Lindgren, Regie: Brigitt Maag, Musikalische Leitung: Jonas Zellweger

Zeit Zeugen Arbeit - Ein Ausstellungsparcours

Menschen unterschiedlichen Alters beleuchten den Wandel der Arbeit – in einer ehemaligen Industriehalle im Herzen von Winterthur. Was haben sie erlebt? Von welchen persönlichen, aber auch wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen wurde die berufliche Laufbahn geprägt? Und was hat das alles mit Ihnen zu tun? Arbeit – ein Thema, das wie kaum ein zweites unseren Alltag prägt. Wir "chrampfen", leisten, erschaffen und verbinden unsere Arbeit mit der Suche nach Sinn, dem Bedürfnis nach Ausdruck und Anerkennung oder mit der Sorge um den Lebensunterhalt. Dabei werden wir auch Zeugen von Zeitgeist und Wandel. Wir verändern und entwickeln uns. Die Welt verändert und entwickelt sich. Immer mehr, immer schneller. War das schon immer so? Wie fühlte und fühlt sich dieser Wandel an? Und sind wir ihm ausgeliefert – oder gestalten wir ihn vielmehr mit? Zeit. Zeugen. Arbeit. Ein Ausstellungsparcours thematisiert den Wandel der Arbeitswelt der letzten Jahrzehnte und fragt, wa

Lokstadt Halle Rapide

Hello, Robot

Design zwischen Mensch und Maschine

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Juergen Teller

Enjoy Your Life

Dutch Mountains

Vom holländischen Flachland in die Alpen

Situations/Posthuman

Werke von Marek Jancovic, Florian Amoser, Jannemarein Renout, Daniel Rubinstein, René Mächler, Joanna Zylinska, Alan Butler

Abgesänge - Der Tod ist doch das Letzte

A-Capella-Kabarett mit SOFA Chor Zürich & Wolfgang Weigand

Tanya Habjouqa - Tomorrow There Will Be Apricots

Die Coalmine realisiert eine Ausstellung der 1975 in Jordanien geborenen und in Texas aufgewachsenen jordanisch-texanischen Fotografin Tanya Habjouqa. Gezeigt wird die Serie "Occupied Pleasures", die ihr 2014 den World Press Photo Award einbrachte. Diese vermittelt einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die palästinensischen Gebiete. Habjouqa hat Palästinenserinnen und Palästinenser bei ihren Freizeitbeschäftigungen fotografiert. Die Bilder erzählen von der Suche nach Vergnügen, nach Entspannung und Normalität in der schwierigen Realität der besetzten Gebiete. Die zweite Serie, "Tomorrow there will be apricots", ist düsterer: Habjouqa porträtiert Syrerinnen, die zu Beginn des Krieges nach Jordanien flohen und sich in einer auswegslosen Situation wiederfinden. Der Titel gibt eine arabische Redewendung wieder, welche für die Hoffnung auf etwas steht, was wahrscheinlich nie eintreffen wird. Anders gesagt: Es gibt kein Morgen.

Die Rache der Fledermaus

Operette von Johann Strauss, Musikalische Leitung: Kai Tietje, Regie: Stefan Huber

Theatersport - Die Impro-Comedy-Show

Das Casinotheater Winterthur und Kulturbau lassen jeden Monat die besten Theatersport-Teams an einem einzigartigen Match gegeneinander antreten. Theatersport ist ein rasanter, origineller Wettkampf mit den Mitteln der Improvisation. Zwei Mannschaften liefern sich auf der Bühne ein einzigartiges Duell voller Situationskomik. Gefragt sind Wortwitz, schnelle Reaktionen und der Sinn für abenteuerliche Geschichten. Das Publikum gibt die Inputs und verteilt die Punkte.

Karin Sander

Das Schaffen von Karin Sander wirkt trotz konzeptueller Strenge leicht und verspielt. Die 1957 in Bensberg geborene und heute in Berlin und Zürich lebende Künstlerin hinterfragt grundlegende Kategorien der Kunst. Hervorgetreten ist sie mit sogenannten Wandstücken, auf Hochglanz spiegelglatt polierte Wandflächen, in denen die Künstlerin die Vorstellung von Wandmalerei neu bestimmt. Das Infragestellen traditioneller Methoden manifestiert sich auch in den Mailed Paintings, unbehandelten Leinwänden, die unverpackt Reisen durch den globalisierten Kunstbetrieb antraten und die Spuren dieser Transporte konservierten. Karin Sanders Schaffen war weltweit in bedeutenden Institutionen wie dem Museum of Modern Art in New York und der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen. Die Werkschau im Kunst Museum Winterthur vermittelt erstmals einen umfassenden Einblick in ihre lustvollen Untersuchungen der Kunst. Kuratoren: Konrad Bitterli, Simona Ciuccio.

Das Haus der Temperamente

Posse von Johann Nestroy

Ref. Kirchgemeindehaus ...

Re-Sources

Ausstellung + Performances + Konzerte

Busdepot Deutweg

Tanya Habjouqa - Tomorrow There Will Be Apricots

Die Coalmine realisiert eine Ausstellung der 1975 in Jordanien geborenen und in Texas aufgewachsenen jordanisch-texanischen Fotografin Tanya Habjouqa. Gezeigt wird die Serie "Occupied Pleasures", die ihr 2014 den World Press Photo Award einbrachte. Diese vermittelt einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die palästinensischen Gebiete. Habjouqa hat Palästinenserinnen und Palästinenser bei ihren Freizeitbeschäftigungen fotografiert. Die Bilder erzählen von der Suche nach Vergnügen, nach Entspannung und Normalität in der schwierigen Realität der besetzten Gebiete. Die zweite Serie, "Tomorrow there will be apricots", ist düsterer: Habjouqa porträtiert Syrerinnen, die zu Beginn des Krieges nach Jordanien flohen und sich in einer auswegslosen Situation wiederfinden. Der Titel gibt eine arabische Redewendung wieder, welche für die Hoffnung auf etwas steht, was wahrscheinlich nie eintreffen wird. Anders gesagt: Es gibt kein Morgen.

Karin Sander

Das Schaffen von Karin Sander wirkt trotz konzeptueller Strenge leicht und verspielt. Die 1957 in Bensberg geborene und heute in Berlin und Zürich lebende Künstlerin hinterfragt grundlegende Kategorien der Kunst. Hervorgetreten ist sie mit sogenannten Wandstücken, auf Hochglanz spiegelglatt polierte Wandflächen, in denen die Künstlerin die Vorstellung von Wandmalerei neu bestimmt. Das Infragestellen traditioneller Methoden manifestiert sich auch in den Mailed Paintings, unbehandelten Leinwänden, die unverpackt Reisen durch den globalisierten Kunstbetrieb antraten und die Spuren dieser Transporte konservierten. Karin Sanders Schaffen war weltweit in bedeutenden Institutionen wie dem Museum of Modern Art in New York und der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen. Die Werkschau im Kunst Museum Winterthur vermittelt erstmals einen umfassenden Einblick in ihre lustvollen Untersuchungen der Kunst. Kuratoren: Konrad Bitterli, Simona Ciuccio.

Dutch Mountains

Vom holländischen Flachland in die Alpen

Hello, Robot

Design zwischen Mensch und Maschine

Situations/Posthuman

Werke von Marek Jancovic, Florian Amoser, Jannemarein Renout, Daniel Rubinstein, René Mächler, Joanna Zylinska, Alan Butler

Juergen Teller

Enjoy Your Life

Disco

Leute treffen, tanzen, Spass haben: Eigentlich ist die D!sco für Menschen mit und ohne Behinderung eine Party wie jede andere im Salzhaus auch. Sie findet am Wochenende statt, ist ab 18 Jahren, die Musik kommt von DJs und es gibt regulären Barbetrieb. Die D!sco lebt aber nicht nur von der besonderen Atmosphäre des Salzhaus, sondern vor allem von den Gästen die sich darin bewegen: Die D!sco ist speziell ausgerichtet auf Menschen, die nicht einfach so und ohne Begleitung in den Ausgang wollen oder können – und deren Familien, Betreuer und Freunde. Durch Fachpersonen im Veranstaltungsteam wird sichergestellt, dass den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung in allen Bereichen der D!sco Rechnung getragen, aber ebenso ein ungezwungenes Ausgangserlebnis angeboten wird. Alle Bereiche sind rollstuhlgängig. Kein Stroboskoplicht. Parkplätze für Busse vorhanden.

Abgesänge - Der Tod ist doch das Letzte

A-Capella-Kabarett mit SOFA Chor Zürich & Wolfgang Weigand

Rey Reloba & Jorge González Castelló Quartett

Bücheler-Hus

Die Rache der Fledermaus

Operette von Johann Strauss, Musikalische Leitung: Kai Tietje, Regie: Stefan Huber

Martial Art

Mit musikalischen Etiketten hantieren vor allem Journalisten und Label-Manager. Den Musikern selbst sind stilistische Zuordnungen oft egal, weil sie bedeutungslos sind. Trompeter Martial In-Albon etwa spielt in Jazz- und Rockbands, begleitet den Rapper Greis und bläst bei Zen-Funk-Pianist Nik Bärtsch. So hat sich der 31-jährige Zuger einen weiten Klanghorizont erspielt, den er nun mit dem Debütalbum seines Quintetts "Martial Art" kunst- und lustvoll ausbreitet. "Martial Art" - Eine neue Form von Kunst. Keine Kampfkunst, wie man womöglich beim ersten Gedanken vermuten mag. Vielmehr bezieht sich der Bandname auf den Vornamen des Trompeters Martial In-Albon. Diese Formation orientiert sich nicht am Mainstream, sondern geht seine Wege durch Wälder fern von der Norm. Mit freien Improvisationen, tragenden Melodien über wohlklingende Akkorde sowie energiegeladenen Passagen mit verzerrten Gitarrensounds wird ein Konzept verfolgt, bei dem die Kompositionen ineinander verfliessen und sich zu ein

Tanznacht40

Tanznacht40 steht für einen unvergesslichen und unbeschwerten Abend für alle ab 40 Jahren. Die DJ’s verfügen über ein breitgefächertes Disco-Hits Repertoire. Von Alt bis Neu legen sie alles auf was das Herz begehrt. Die DJ’s wechseln sich ab, somit hat man die Garantie, dass der Stil variantenreich bleibt. www.tanznacht40.ch

Swing Factory Festival Winterthur

Ganz im Sinne der ehemaligen Industriestadt Winterthur wird auch in diesem Jahr am Tanz geschmiedet, gehämmert, geschweisst und gefeilt! Die zweite Edition der Swing Factory bietet Workshops zu Lindy Hop und Solo Jazz auf unterschiedlichen Nivaus. Für Lindy Hop wird es auch einen Workshop für Anfänger ohne Vorkenntnisse geben. Für swingige Partynächte gibt es Live-Musik von "Reverent Juke" (Belgien) und den "La Bohème Jammers" (Schweiz).

Grosse Halle Osttor

Rap History 1994-2002

DJs Reezm, Paul Neumann, That Fucking Sara


Agenda Daten by eventbooster* und Cineman.