Veranstaltungen

Winterthur Donnerstag 04.10.2018

Winterthur
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Sa. 17 / 25
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So. 15 / 26
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Mo. 16 / 28
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Di. 16 / 30

Neues von Michel aus Lönneberga

Musiktheater, nach Astrid Lindgren, Regie: Brigitt Maag, Musikalische Leitung: Jonas Zellweger

Hello, Robot

Design zwischen Mensch und Maschine

Juergen Teller

Enjoy Your Life

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Dutch Mountains

Vom holländischen Flachland in die Alpen

Theatersport - Die Impro-Comedy-Show

Das Casinotheater Winterthur und Kulturbau lassen jeden Monat die besten Theatersport-Teams an einem einzigartigen Match gegeneinander antreten. Theatersport ist ein rasanter, origineller Wettkampf mit den Mitteln der Improvisation. Zwei Mannschaften liefern sich auf der Bühne ein einzigartiges Duell voller Situationskomik. Gefragt sind Wortwitz, schnelle Reaktionen und der Sinn für abenteuerliche Geschichten. Das Publikum gibt die Inputs und verteilt die Punkte.

Karin Sander

Das Schaffen von Karin Sander wirkt trotz konzeptueller Strenge leicht und verspielt. Die 1957 in Bensberg geborene und heute in Berlin und Zürich lebende Künstlerin hinterfragt grundlegende Kategorien der Kunst. Hervorgetreten ist sie mit sogenannten Wandstücken, auf Hochglanz spiegelglatt polierte Wandflächen, in denen die Künstlerin die Vorstellung von Wandmalerei neu bestimmt. Das Infragestellen traditioneller Methoden manifestiert sich auch in den Mailed Paintings, unbehandelten Leinwänden, die unverpackt Reisen durch den globalisierten Kunstbetrieb antraten und die Spuren dieser Transporte konservierten. Karin Sanders Schaffen war weltweit in bedeutenden Institutionen wie dem Museum of Modern Art in New York und der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen. Die Werkschau im Kunst Museum Winterthur vermittelt erstmals einen umfassenden Einblick in ihre lustvollen Untersuchungen der Kunst. Kuratoren: Konrad Bitterli, Simona Ciuccio.

Tanznacht40

Tanznacht40 steht für einen unvergesslichen und unbeschwerten Abend für alle ab 40 Jahren. Die DJ’s verfügen über ein breitgefächertes Disco-Hits Repertoire. Von Alt bis Neu legen sie alles auf was das Herz begehrt. Die DJ’s wechseln sich ab, somit hat man die Garantie, dass der Stil variantenreich bleibt. www.tanznacht40.ch

Times of Waste

Was übrig bleibt

Walter Bosshard / Robert Capa

Wettlauf um China

Brief einer Unbekannten

Er ist attraktiv, begehrt und ein erfolgreicher Schriftsteller. An seinem Geburtstag bekommt er einen Brief einer ihm unbekannten Frau. Es ist ihre Lebensbeichte an einen Mann, der für sie seit ihrer Kindheit der Lebensmittelpunkt war, ohne es je gewusst zu haben. Stefan Zweigs feinsinnig poetische und lyrische Sprache untermalt diese einzigartige Liebestragödie, die Geschichte der einen grossen Liebe, die unerwidert blieb. Immerzu in Bewegung lebt der Schriftsteller R. ein Leben, das nur seinem eigenen Rhythmus folgt, in dem seine zahlreichen Geliebten zwar ein und aus gehen, aber nie bleiben. Die Unbekannte liebt ihn voller Leidenschaft aus der Ferne, diesen beeindruckenden, fehlerfreien Mann, oder zumindest ihre idealisierte Vorstellung von ihm. Selbst als sich ihre Wege kreuzen, offenbart sie sich ihm nicht und bleibt so nur eine von vielen, eine blasse Erinnerung.

Hello, Robot

Design zwischen Mensch und Maschine

Times of Waste

Was übrig bleibt

Karin Sander

Das Schaffen von Karin Sander wirkt trotz konzeptueller Strenge leicht und verspielt. Die 1957 in Bensberg geborene und heute in Berlin und Zürich lebende Künstlerin hinterfragt grundlegende Kategorien der Kunst. Hervorgetreten ist sie mit sogenannten Wandstücken, auf Hochglanz spiegelglatt polierte Wandflächen, in denen die Künstlerin die Vorstellung von Wandmalerei neu bestimmt. Das Infragestellen traditioneller Methoden manifestiert sich auch in den Mailed Paintings, unbehandelten Leinwänden, die unverpackt Reisen durch den globalisierten Kunstbetrieb antraten und die Spuren dieser Transporte konservierten. Karin Sanders Schaffen war weltweit in bedeutenden Institutionen wie dem Museum of Modern Art in New York und der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen. Die Werkschau im Kunst Museum Winterthur vermittelt erstmals einen umfassenden Einblick in ihre lustvollen Untersuchungen der Kunst. Kuratoren: Konrad Bitterli, Simona Ciuccio.

Dutch Mountains

Vom holländischen Flachland in die Alpen

Walter Bosshard / Robert Capa

Wettlauf um China

Juergen Teller

Enjoy Your Life

La Cenerentola

Ob als «Aschenputtel» oder «Aschenbrödel» im deutschen Sprachraum, als englische «Cinderella» oder französische «Cendrillon» – die Geschichte vom armen Waisenmädchen, das durch Tugendhaftigkeit über seine bösen Stiefschwestern triumphiert und schlussendlich den Traumprinzen heiraten darf, erfreut sich in der westlichen Kultur seit Jahrhunderten grösster Beliebtheit. Auch Gioachino Rossini greift in seiner 1817 entstandenen Oper «La Cenerentola» auf den Stoff zurück. Gemeinsam mit seinem Librettisten Jacopo Ferretti verwandelt er das Märchen in ein meisterhaftes Charakterstück zwischen Komödie und gefühlvoller Liebesgeschichte. Es ist ein buntes Völkchen, das sich in Rossinis Aschenputtelgeschichte tummelt: Prinzen verkleiden sich als Bettler, dümmliche Kammerdiener geben sich als Prinzen aus, wir begegnen der chaotischen Familie Don Magnificos und seinen ebenso ehrgeizigen wie selbstgefälligen Töchtern.

Stefan Büsser - Masterarbeit

Die ganze Schweiz kennt seine Bachelorarbeit - mit seinen Parodien zur TV-Show "Der Bachelor" wurde Stefan Büsser zum Publikumsliebling. Dabei hat er noch viel mehr zu bieten: seine Masterarbeit! In seinem dritten Soloprogramm lehrt Büsser das Publikum, warum die sogenannten sozialen Medien eigentlich total asozial sind und was uns beim Blick über das Handy-Display hinaus erwartet. Was passiert, nachdem das letzte Video gepostet und alle Bilder geliked sind? Gibt es überhaupt noch ein Offline-Leben und wie sieht das aus? Bestimmt das Internet unseren Lebensinhalt oder unser Leben den Inhalt des Internets? Erleben Sie Stefan Büsser so, wie ihn die Schweiz nicht kennt: offline!

Don Quixote

Eine musikalisch-theatrale Recherche über den Ritter von der traurigen Gestalt. Das Duo MeierMoser & der Huber stürzt sich kopfvoran ins dritte Abenteuer und macht sich daran, die Essenz des grossen Romans von Miguel de Cervantes Saavedra für die kleine Bühne zu destillieren. Dabei konzentrieren sich die drei Herren in erster Linie auf die Beziehung zwischen Don Quixote und seinem Knappen Sancho Pansa, auf ihre kaum je abreissenden Gespräche zwischen Wahn und Wirklichkeit, zwischen hochtrabenden Widmungen an Dulcinea von Toboso und so profanen Dingen wie Hunger, Schmerz und Erschöpfung. Das ziellose Unterwegssein auf Pferd und Esel sowie all die haarsträubenden Kampfhandlungen werden durch eine melancholisch hinkende, aber auch furios drauflos rasende Musik aus der Feder von Martin Schumacher ausgedrückt. In einer Art von surrealem Road-Movie nimmt das Duo MeierMoser & der Huber die Parodie von Cervantes über die Ritterromane jener Zeit auf und zeichnet einen subtilen Bogen zur Beli


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